So gesund ist die Power-Frucht

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Im Granatapfel stecken Polyphenole und die sind sehr gesund. Die sekundären Pflanzenstoffe wirken als sogenannte Antioxidantien. Das heißt, sie fangen freie Radikale ab, die Zellveränderungen und damit Krebs verursachen können. TVerschiedene Tests zeigten, dass die im Granatapfel enthaltenen Polyphenole positive Wirkung bei Prostata-, Magen-, Darm-, Lungen- und Brustkrebs. Herzkreislaufkrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall nehmen immer weiter zu. Wer regelmäßig Granatapfelkerne isst, kann sein Risiko daran zu erkranken, verringern. Die roten Kerne enthalten Flavonoide, eine Untergruppe der Polyphenole, die den Cholesterinspiegel senken und den Blutzuckerspiegel stabil halten sollen. Die Kerne im Granatapfel sind jedoch nicht nur gesund, die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe sollen auch unsere Haut verjüngern und verschönern. Das liegt zum einen an den Antioxidantien, die für eine schnellere Erneuerung der Zellen sorgen, aber auch an entzündungshemmenden Stoffen, die in den Kernen stecken.